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3. bis 9. Februar

Seniorenarbeit

Was wir sind und haben


Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Jesus Christus. (1. Korinther 1,4)


Die Korinther bereiten Paulus mit ihrem christlichen Parteigeist wahrlich genug Sorgen. Will er hier ihrer kritischen Distanz gegenüber dem Wort vom Kreuz und gegenüber ihrer selbstherrlichen Neigung, sich selber schon in den Himmel zu heben, Schönwetter machen? Meint er etwa, mit diesem positiven Auftakt dann die Missstände in der Gemeinde, wenn er sie beim Namen nennt, besser anbringen zu können? – Da hätten wir ihn missverstanden.

Was auch immer zu klären und zu bedenken ist zwischen dem Apostel und den Christen in Korinth, er sieht sie im Licht der Gnade Gottes als Menschen an, die durch Jesus Christus ein neues Leben empfangen haben. Erlöst durch Jesu Hingabe am Kreuz und die Auferweckung durch den Vater, in Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn durch den heiligen Geist. Er sieht sie an als Heilige und Geliebte Gottes. Das ist das Wunder der Gnade Gottes. Dieses Wunder hat Paulus vor Augen und vor allem im Herzen, wenn er an die Gemeinde denkt und mit ihr durch den Brief die Verbindung hält. Er weiß sich mit ihnen im Dienst für Jesus verbunden.

Wo Gottes Geist uns leitet, werden auch wir Gott danken für unsere Kirche und die Gemeinden. Denn es gibt nicht den geringsten Zweifel daran, dass für die Existenz der Gemeinde gestern, heute und morgen allein Gott der Dank gebührt. Was wir haben und sind, das ist Gottes Gabe, seine Gnade. Wenn wir einander begegnen und miteinander beten, singen und auf Gottes Wort hören, dann wollen wir uns vergewissern, dass der Herr uns diese Gemeinschaft schenkt. Für diese Gnade wollen wir ihm danken.

Thomas Röder

Kontakt: thomas.roeder(at)emk.de

Ich danke

  • für den Brief des Paulus an die Korinther, in dem der Apostel das Wort vom Kreuz als Kraft Gottes bezeugt und Gottes Geist dieses lebendige Wort in unsere Herzen schreibt.
  • für die reichen Gaben, mit denen Jesus uns in der Gemeinde beschenkt, damit wir ihm damit dienen können und so auch füreinander einstehen.
  • für die lebendige Hoffnung durch die Auferstehung Jesu und die Zusage, dass der treue Gott uns auch auferwecken wird zu Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.

Ich bete

  • für unsere Evangelisch-methodistische Kirche und dass wir erkennen, welche Gabe Gottes diese ist und wie die Gnade Gottes in ihr wirksam ist, in jedem ihrer Glieder, gerade in deren Verschiedenheit.
  • für eine Stärkung unseres Vertrauens in Gottes Führung und Leitung der Kirche und der Gemeinden.
  • für eine wachsame Geduld, die im Beten und im Tun des Gerechten auf Gottes Zeit wartet, heute und hier.

Seniorenarbeit

Die Seniorenarbeit der EmK ist unter dem Dach des Bildungswerks angesiedelt und stellt Gemeinden und Seniorenkreisen Arbeitsmaterial zur Verfügung. Besonders das Magazin »Horizonte« bietet reichlich Anregung. In Kürze erscheint die nächste Ausgabe zum Thema »Wohnen«. Darin teilen die Autoren biblische Zusammenhänge, Erfahrungen, Ideen und Vorstellungen mit. Das Heft ist in den Gemeinden und über die Beauftragten für Seniorenarbeit erhältlich.

Kontakt:

Pastor i.R. Thomas Röder
Beauftragter für Seniorenarbeit in der OJK
Gasanstaltstraße 172
09474 Crottendorf

E-Mail: thomas.roeder(at)emk.de
Telefon: 037344 8389