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22. bis 29. Dezember

Seniorenarbeit

Die bunten Farben der Gnade Gottes


Was immer Gott verheißen hat – in ihm ist das Ja und so auch durch ihn das Amen, damit Gott verherrlicht werde durch uns. (2. Korinther 1,20 ZB)


Die Bibel ist ein verheißungsvolles Buch. Wer es zur Hand nimmt und liest, lernt staunen. Gott spricht. Was er zusagt, das hält er gewiss. Ein älterer Christ sagte zu mir, als ich Jugendlicher war: »Die Bibel ist wie ein mit Wasser vollgesogener Schwamm. Du brauchst nur leicht daran zu tippen und schon kommen Verheißungen. Du brauchst nur fleißig Gottes Wort zu lesen, dann erfüllen die guten Gaben Gottes dein Herz und bald wird dir der Mund darüber übergehen.«

Daraufhin habe ich angefangen in meiner Einsegnungsbibel Worte der Verheißung grün zu markieren. Worte der Propheten über das Leiden Jesu habe ich rot gekennzeichnet. Verheißungen und Wirkungen des Heiligen Geistes erhielten die Farbe Gelb. Da wurde die bunte Gnade Gottes geradezu sichtbar. Sichtbar, wie Gottes Liebe in seinem Sohn in dieser Welt offenbar wurde. Das ist das Wunder der Weihnacht, das Kind in der Krippe. Jesus, in dem alle Gottesverheißungen Ja und Amen sind, der das Leben für uns alle als Gabe Gottes bringt und schenkt, nicht aufgrund von Leistung, sondern aus Liebe.

An uns ist es, diese Liebe anzunehmen, an uns wirken zu lassen, wie Maria es tat, die zum Engel sprach: »Mir geschehe, wie du gesagt hast« (Lk 1,38). Dieses Einverständnis mit dem, was der Herr für uns getan hat und vollenden wird durch Jesus, wird unser Amen, unser Gotteslob in jedem Gottesdienst. Das gefällt Gott, das dringt bis in den Himmel und mischt sich mit den frohen Liedern der Engel. Gott verherrlicht durch uns. Halleluja, Amen.

Thomar Röder

Kontakt: thomas.roeder(at)emk.de

Ich danke

  • für Gottes Wort, seinen Reichtum an Verheißungen, Trost, Hoffnung und Mut, der uns darin geschenkt ist.
  • für die lebendige Hoffnung des Evangeliums, die uns einen frohen und zuversichtlichen Blick in die Zukunft schenkt im Horizont des Kommens Jesu, auf den wir warten und bis dahin sein Heil den Menschen mit dem Evangelium anbieten.
  • für alle, die in dieser Woche unterwegs sind, ihren beruflichen Pflichten nachgehen müssen, dass sie uns diesen Dienst tun und Nächstenliebe üben.

Ich bete

  • für unsere Kirche, dass sie weiter ein brauchbares Werkzeug ihres Herrn sein kann und am lebendigen Wort Gottes festhält.
  • für unsere Gemeinden, damit wir beieinander bleiben und nicht zuerst auf uns, sondern auf Jesus sehen, der alles für uns getan hat. Um seinetwillen wollen wir einander annehmen, wie er uns angenommen hat.

Seniorenarbeit

Die Seniorenarbeit der Evangelisch-methodistischen Kirche ist unter dem Dach des Bildungswerks angesiedelt und stellt Gemeinden und Seniorenkreisen Arbeitsmaterial zur Verfügung. Besonders das Magazin »Horizonte« bietet reichlich Anregung. Darin teilen die Autoren biblische Zusammenhänge, Erfahrungen, Ideen und Vorstellungen mit. Die Ausgaben sind in den Gemeinden und über die Beauftragten für Seniorenarbeit erhältlich.

Kontakt:

Pastor i.R. Thomas Röder
Beauftragter für Seniorenarbeit in der Ostdeutschen Konferenz
Gasanstaltstr. 172
09474 Crottendorf

E-Mail: thomas.roeder(at)emk.de
Telefon: 037344 8389