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18. bis 24. Juli

Arbeit mit internationalen und Migrantengemeinden

Wenn niemand mehr auf die Uhr schaut


So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Epheser 2,19)


Die Mauern eines Hauses schützen »die drinnen« vor möglichen Gefahren »von draußen«. Wer »drinnen« ist und dazugehört und wer »draußen« bleiben soll, wird uns von klein auf beigebracht. Ob wir es wollen oder nicht, wir alle haben unsere eingebauten Mauern. Diese können jedoch durchbrochen werden und somit ein »rein und raus« ermöglichen.

Davon spricht Paulus. Zu seiner Zeit gab es im Tempel viele Unterscheidungen: Juden, Nicht-Juden, Frauen, Männer und auch Priester hatten alle ihren festen Platz. Alle waren quasi »in Räumen eingesperrt«, aus denen sie sich nicht befreien konnten. Durch Christi Tod, sagt Paulus, sind die trennenden Mauern niedergerissen. Alle sind Bewohner des Hauses Gottes geworden. Freie Bewegung im Haus ist garantiert. Folglich sind meine inneren Mauern, die definieren, wer dazugehört und wer nicht, überflüssig geworden.

Mauern einzureißen, ist allerdings Schwerstarbeit! Ich wage es einmal und träume für meine Gemeinde in Deutschland von weiten Räumen in Gottes Haus, in denen alle ohne Unbehagen miteinander Gottesdienst feiern: diejenigen, die nach Noten singen, und diejenigen, die verstimmt singen; diejenigen, die laut sind, und diejenigen, die leise und steif sind; diejenigen, die »Hackepeter« essen, und diejenigen, die extra scharf essen. Vor allem aber träume ich von einem großen, endlosen Raum, in dem die zu langen und die zu kurzen Gottesdienste so miteinander verschmelzen, dass sich alle wohl und willkommen fühlen und niemand mehr Zeit hat, um auf die Uhr zu schauen.

Abena Obeng

Kontakt: abena.obeng(at)emk.de

Ich bete

  • Ich bete für die Opfer des Menschenhandels auf der ganzen Welt. Für die Mitarbeiter, die ihr Bestes tun, um sie zu unterstützen und zu rehabilitieren, und für die Familien, die mit dem Schmerz leben, nicht zu wissen, was mit ihren Lieben geschehen ist.
  • Ich bete für Familien, deren Ernährer dem Corona-Virus zum Opfer gefallen sind, besonders für solche Familien in Ländern, in denen es keine soziale Unterstützung gibt.
  • Ich bete für junge Menschen, die deshalb ihre Ausbildung opfern müssen, um ihre Familie ernähren zu können. Ich bete für die Menschen, die sich auf Grund der schwierigen Verhältnisse in ihrer Heimat wegen Krieg, Hunger oder Umweltkatastrophen genötigt sehen, zu fliehen und sich anderswo eine neue Existenz aufzubauen.
Abena Obeng
Abena Obeng

Arbeit mit internationalen und Migrantengemeinden

In der immer multikultureller werdenden Gesellschaft in Deutschland liegt das Hauptaugenmerk dieses Arbeitszweigs der EmK auf der Stärkung und Befähigung der internationalen und Migrantengemeinden. Dazu gehört die Kontaktaufnahme mit Asylbewerbern, Flüchtlingen, Migranten, Missionaren, Studenten und anderen.

Kontakt:
Internationale und Migrantengemeinden
Pastor Frank Aichele
Leiter der EmK-Weltmission
Holländische Heide13
42113 Wuppertal

Telefon: 0202 7670190
E-Mail: weltmission(at)emk.de
E-Mail: coordinator(at)emk.de 
Web: www.emk.de\internationalegemeinden