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7. bis 13. Oktober

Internationale und Migranten-Gemeinden

Ein unbequemer Hoffnungs-Macher


Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen. (Jeremia 17,14)


Jeremias Prophetie ist das Produkt unruhiger Zeiten. Jerusalems Mauern fielen 587 v. Chr. Das Leben im Land war ernsthaft gestört, die Wirtschaft war zerstört und das tägliche Leben war stark verändert. Die Menschen in Juda hatten eine Katastrophe erlitten. Die Infrastruktur war zerstört, es keine politische, wirtschaftliche und religiöse Führung mehr. Ihr Überleben als Gemeinschaft war fraglich geworden.

Inmitten dieser Tragödie wird Jeremia zu einem barmherzigen Propheten. Er ist das Symbol der leidenden Menschen: der Leute, die gefangen weggeführt werden, ihres Tempels beraubt, geschlagen und eingesperrt. Wie Jeremia rufen sie in Zorn und Schmerz zu Gott. Jeremias Leben zeichnet ein Bild von überwältigendem Verlust und Leid. Es deutet aber auch auf Hoffnung hin, dass die Gemeinde als Gottes geliebte Gemeinschaft Zukunft hat.

Brüder und Schwestern, wo zeigen wir hin? Zeigen wir auf eine Gemeinschaft der Hoffnung? Wie drücken wir Hoffnung aus gegenüber unseren Brüdern und Schwestern, die überwältigenden Verlust und Leid erlebt haben? Jeremia war ein Prophet, der uns immer noch Dinge erzählt, die wir nicht unbedingt hören wollen. Ein Prophet, der es uns immer noch unbequem macht. Aber eben auch ein Prophet, der uns auf die Hoffnung hinweist.

Yvonne Agduyeng, Global Mission Fellow

Kontakt: coordinator(at)emk.de

Wir danken für

  • die beharrliche, geduldige, prophetische Arbeit der Kirchen und anderer Organisationen, die Flüchtlingen helfen.
  • Menschen, die in der Verantwortung für die Führung ihrer Kirchen weiterhin für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Würde für alle Menschen eintreten.

Wir beten für

  • Kinder und Jugendliche, die durch Gewalt traumatisiert sind und in andere Länder fliehen.
  • das unermüdliche Streben nach Frieden in kriegszerrütteten Ländern.
  • mehr Achtung für die Menschrechte aller, insbesondere aber für die Menschenrechte der schwächsten Teile der Bevölkerung.
  • Christen, die den Mut haben, das befreiende Evangelium zu leben.
Yvonne Agduyeng
Yvonne Agduyeng

Internationale und Migranten-Gemeinden

Mit dem Arbeitszweig »Internationale und Migranten-Gemeinden« sollen internationale Gemeinden und Migrantengemeinden in Deutschland unterstützt werden und diese Arbeit weiter ausgebaut werden. Dies umfasst Asylsuchende, Migranten, Studenten, Arbeiter ohne Papiere, Einwohner mit Migrationshintergrund und Soldaten mit ihren Familien.

Kontakt:

International und Migranten-Gemeinden
Dielmannstraße 26
60599 Frankfurt am Main

Telefon: 069 242521-112
E-Mail: coordinator(at)emk.de

Web: www.unitedmethodist.de
Web: www.emk.de\internationalegemeinden