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21. bis 27. März

Arbeit mit internationalen und Migrantengemeinden

Zum Dienen befreit


Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Matthäus 20,28)


Gerne gehe ich regelmäßig zu meinem Physiotherapeuten, um mir den Rücken massieren zu lassen. Das tut mir und meiner Gesundheit gut und ist etwas Angenehmes. Ich genieße also diese Dienstleistung an mir.

Wahrscheinlich könnten Sie ähnliche Beispiele aufzählen: beim Friseur, im Restaurant oder andere Dienstleistungen. Auch Jesus ließ sich dienen und hat sich an den gedeckten Tisch gesetzt. Das Leben besteht immer aus einer Mischung aus Bedientwerden, also sich dienen zu lassen, und selber anderen zu dienen. Balance und Prioritätensetzung müssen stimmen. Jesu Hauptaufgabe war es, uns zu dienen, uns zu befreien, uns neu mit Gott zu versöhnen durch sein Sterben und seine Auferstehung.

Für uns als Christen und Kirche ergibt sich daraus auch eine Aufgabe: Dietrich Bonhoeffer hat sie so formuliert: »Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.« Das verlieren wir leider oft aus dem Blick und fragen zu sehr, was die Gemeinde uns bringt oder was ich von einer Veranstaltung in der Kirche habe. Unsere Aufgabe ist aber, für andere da zu sein. Und besonders für Benachteiligte, Schwache, Bedürftige. Deshalb soll, ja muss die Gemeinde eine Anlaufstelle für Flüchtlinge, Obdachlose, Migranten oder Menschen mit Behinderungen und anderen Ausgrenzungen sein. Deshalb sollen, ja müssen wir Christen uns einsetzen gegen Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung, Ungerechtigkeit und vieles mehr. Wir können in dieser Weise dienen, weil Jesus Christus uns dient, uns hilft, uns Kraft gibt, uns zum Dienen befreit.

Frank Aichele

Kontakt: frank.aichele(at)emk.de

Ich danke

  • für viele Gemeinden, die Orte der Begegnung und Hilfe für Geflüchtete und Migranten geworden sind und es immer noch werden.
  • Menschen und Gemeinden, die anderen Heimat oder sogar Kirchen-Asyl anbieten.
  • für die lebendige Vielfalt, die Christen aus vielen verschiedenen Ländern in unsere Kirche in Deutschland einbringen.
  • für Aktionen wie »Decken für Moria 2«, die konkret Flüchtlingen in Not helfen.

Ich bitte

  • dafür, dass wir als Methodisten gerade angesichts der Covid19-Pandemie die Aufgabe des Dienens und für andere da zu sein nicht aus den Augen verlieren.
  • darum, dass ich selbst und viele andere den alltäglichen Rassismus und die Ausgrenzung unserer Nächsten wahrnehmen und wir uns verändern lassen.
  • für eine Veränderung der deutschen und europäischen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik.
Frank Aichele
Frank Aichele

Arbeit mit internationalen und Migrantengemeinden

In der immer multikultureller werdenden Gesellschaft in Deutschland liegt das Hauptaugenmerk dieses Arbeitszweigs der EmK auf der Stärkung und Befähigung der internationalen und Migrantengemeinden. Dazu gehört die Kontaktaufnahme mit Asylbewerbern, Flüchtlingen, Migranten, Missionaren, Studenten und anderen.

Kontakt:
Internationale und Migrantengemeinden
Pastor Frank Aichele
Leiter der EmK-Weltmission
Holländische Heide13
42113 Wuppertal

Telefon: 0202 7670190
E-Mail: weltmission(at)emk.de
E-Mail: coordinator(at)emk.de
Web: www.unitedmethodist.de
Web: www.emk.de\internationalegemeinden