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23. bis 29. Juni

Kommission für diakonische und gesellschaftspolitische Verantwortung

Getrost weitergehen


Christus spricht: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. (Lukas 10,16)


Welch ein Zutrauen Jesus in seine Freunde hat! Er sendet sie aus, obwohl er sie kennt. Er weiß, wie rasch sie unsicher werden. Er hat erlebt, wie sie trotz aller Zeichen und Wunder zweifeln. Ich fühle mich mit ihnen sehr verbunden. Ist es nicht tröstlich, dass wir als Gesandte Christi so von ihm geschickt werden, wie wir nun einmal sind? Ist es nicht wunderbar, dass es ihm so völlig ausreicht?

»Wer euch hört, der hört mich.« – Was für ein Segen und Zuspruch! Als Gesandte sind wir nicht allein unterwegs. Wir sind ausgestattet mit dem Zutrauen Christi in uns. Sein Geist der Liebe begleitet uns. Auch im Scheitern. Es ist nicht das perfekte Leben, das wir am liebsten führen würden, sondern die ehrlichen Geschichten über unseren Umgang mit Fehlschlägen, die Herzen berühren und mit denen wir andere Menschen trösten und ermutigen können. Wie hören Menschen das Evangelium? Wenn wir als Kinder Gottes mit unserem bruchstückhaften Leben bezeugen, was es heißt, geliebt und geborgen zu sein. Wenn wir aus Gottes Vergebung heraus unser Leben verändern und gestalten.

Es geht in dem Vers übrigens nicht darum, von sich zu behaupten, im Namen Gottes zu sprechen. Das kann nur die hörende Person für sich erkennen. Der zweite Teil des Verses sagt übrigens, dass an dieser Botschaft damals wie heute nicht alle interessiert sind. Wieder verbindet sich Christus mit uns: »Wer euch verachtet, der verachtet mich.« Es liegt nicht an mir, wenn Menschen sich verschließen. Ich darf getrost weitergehen und mit Gottes Zutrauen ein lebendiges Zeugnis sein.

Denise Courbain

Kontakt: referat.kdgv(at)emk.de

Ich danke für

  • die vielen Begegnungen mit Menschen, die mir wertvolle Impulse für meine Arbeit geben und meinen Horizont erweitern. Ganz besonders war für mich die Einladung zum Missionsforum in Leingarten. Für viele war es etwas Besonderes, zu erleben wie eng verknüpft die frohe Botschaft, Nächstenliebe und Schöpfungsbewahrung sind.
  • alle Gemeinden, die sich liebend und glaubend für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einsetzen und damit der Welt ein freundlicheres Gesicht geben.

Ich bitte für

  • die Vorbereitungen zum EmK-Kongress 2020.
  • gute Ideen, ein geeignetes Konzept für EmK-Gemeinden zu entwickeln, das dazu verhilft, noch mehr für globale Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung zu tun.
  • alle, die politische Verantwortung übernommen haben, dass sie Mut haben für tiefgreifende Veränderungsprozesse in der Friedens- und Klimapolitik.

Kommission für diakonische und gesellschaftspolitische Verantwortung

Dieser Arbeitsbereich richtet die Aufmerksamkeit auf diako-nische und gesellschaftspolitische Themen. Es geht darum, die Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche zu global gerechtem Handeln zu ermutigen und die EmK Deutschland in konkreten ökologischen Herausforderungen zu unterstützen. Zum Beispiel geht es um die Frage: Was wird im Rahmen der Gemeindearbeit wo eingekauft? Der liebevolle Blick auf Gottes wunderbare Schöpfung ist hierbei der Maßstab

Kontakt:

Pastorin Denise Courbain
Referentin für diakonische und gesellschaftspolitische Verantwortung
Dielmannstr. 26
60599 Frankfurt am Main

Telefon 069 242521-0
E-Mail: referat.kdgv(at)emk.de
Web: www.emk-gfs.de