Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Skip to main content

21. bis 27. Februar

Diakonissen-Schwesternschaft Bethesda e. V.

Gutes erkennen und Gutes tun


Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Johannes 3,8)


Mit der Frage »Warum ist Jesus gekommen?« befasst sich der Bibelabschnitt des Wochenspruchs. Jesus will die Menschen gewinnen und zu sich ziehen, damit die zerstörerischen Kräfte nicht mehr an ihnen wirksam werden können. Seine Liebe erweckt Gegenliebe. Wer in der Begegnung mit Jesus Gottes Liebe erfährt, wird gern das eigene Leben mit ihm gestalten und nach ihm ausrichten. Es wächst die Bereitschaft, sich selbst neu prägen zu lassen.

Wer mit Jesus geht, der die »Werke des Teufels zerstört«, wird nicht mehr hinter den besten Möglichkeiten zurückbleiben, sondern alles lassen, was dem Leben schadet. Beispielsweise zerstörerisches Reden gegen Glaubensgeschwister in der Gemeinde oder eigenmächtige Entscheidungen, die gegen den Geist von Jesus stehen. Auch das, was Menschen ungut bindet und letztlich versklavt, wird abgelegt. Die dankbare Gegenliebe, die Jesus gilt, sagt: »Das will ich dir nicht mehr antun…«

Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist gekommen, um Leben zu bringen. Wer sich in der Liebe Gottes durch Jesus geborgen weiß, ist befreit, Gutes zu erkennen und das Gute zu tun, das den Menschen zum gelingenden Leben hilft: In der Gemeinde wird Gutes übereinander geredet. Anderen wird mindestens genauso viel Nachsicht entgegengebracht wie sich selbst. Konkurrenzstreben ist verzichtbar. Die verschiedenen Begabungen werden als Geschenk gesehen und gefördert. Bedürftige erfahren Zuwendung, Rat und Hilfe.

Oberin Sr. Elisabeth Dreckhoff

Kontakt: elisabeth.dreckhoff(at)bethesda-diakonissen.de

Ich danke

  • für die Möglichkeit des täglichen Betens in schwesterlicher Gemeinschaft.
  • für die Bewahrung vor Corona-Infektionen.
  • für Menschen, denen wir Wegbegleiterinnen sein dürfen.

Ich bete

  • für die Migranten und Migrantinnen und Hilfebedürftige, denen wir wegen Corona nur draußen oder an der Haustür begegnen und helfen können.
  • für die Menschen, die der Schwesternschaft persönlich und über die Website Gebetsanliegen mitteilen.
  • für suchtkranke Menschen sowie Menschen, die ihnen helfen, die wir als Schwesternschaft in Wuppertal und in der Ukraine begleiten.
Sr. Elisabeth Dreckhoff
Sr. Elisabeth Dreckhoff

Diakonissen-Schwesternschaft Bethesda e. V.

Wir Diakonissen haben es als Gottes freundliche Weisung verstanden, aus Dankbarkeit für seine Liebe frei und für ihn verfügbar zu leben – in Gemeinschaft, aber ehelos, mit gemeinsamer Kasse und sendungsbereit für diakonische Dienste. Beten und Arbeiten prägen Lebensstil und Tagesablauf. Es gibt Freiräume, Menschen in Not beizustehen. Gern geben wir Auskunft über unser Leben und unseren Glauben. Mitleben ist möglich.

Kontakt:

Diakonissen-Schwesternschaft Bethesda e. V.
Hainstraße 41
42109 Wuppertal

E-Mail: elisabeth.dreckhoff(at)bethesda-diakonissen.de
Internet: www.bethesda-diakonissen.de