Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Skip to main content

29. April bis 5. Mai

Bethanien Diakonissen-Stiftung

Eine berührende Form von Verinnerlichung


Singt dem Herrn eine neues Lied, denn er tut Wunder. (Psalm 98,1)


»Wer singt, betet doppelt« – dieser Satz wird schon dem antiken Kirchenvater Augustinus zugeschrieben, auch Luther soll ihn geäußert haben. Irgendwie ist ja auch was dran: Singen, das ist was fürs Herz und berührt die Seele. Es bleibt etwas hängen, Texte prägen sich ein, Lieder werden zum Ohrwurm. Martin Luther wusste ganz genau, was er tat, als er seine wichtigsten Botschaften in Lieder verpackte – die Menschen haben die Lieder gerne weiterverbreitet, mit Spaß und Inbrunst gesungen und nebenbei etwas über den Glauben und die Botschaft der Reformation gelernt. Ebenso war es bei den Wesley-Brüdern. Was wäre der Methodismus ohne seine Lieder?

Zu den besonders wichtigen gesungenen Gebeten gehören für mich die Lieder aus Taizé. Ein Kollege stellt diese Gesänge von Jacques Berthier in eine Reihe mit der Musik von Bach. Ich persönlich möchte nicht mehr auf sie verzichten. Da ist diese »Nada te turbe...« – Nichts störe dich, nichts erschrecke dich. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Oder: »Solo Dios basta« – Gott allein genügt. Oder passend zu unserem Thema: »Singt dem Herrn ein neues Lied. Lobsingt ihm alle Zeit!« Dass diese Lieder in vielen Wiederholungen gesungen werden, irritiert mich schon lange nicht mehr. Im Gegenteil, es ist eine berührende Form von Verinnerlichung. Der Trost und das Bekennen klingen in diesen Liedern zusammen.

Kantate ist für mich ein besonderer Sonntag, da wir zum einen die österliche Freudenzeit feiern und andererseits mit unseren Liedern Gott anbeten. 

Erhard Wiedenmann

Kontakt: erhard.wiedenmann(at)emk.de

Ich danke

  • für das diakonische Engagement von vielen Mitarbeitenden in der Pflege, der Verwaltung, der Medizin, den Kinder- und Jugendeinrichtungen und in der Seelsorge.
  • für die neuen diakonischen Projekte zusammen mit Gemeinden und anderen Partnern, wie z.B. das Jugendzentrum in Karlsruhe, die Sternenkinderarbeit in Hamburg, die Kitas in Mülheim und Solingen.

Ich bitte

  • dass wir Menschen fördern und stärken, heilen und helfen können.
  • dass wir immer wieder professionelle und engagierte Haupt- und Ehrenamtliche für die diakonischen Einrichtungen finden.
  • dass Gemeinden und Diakonie miteinander für die Menschen da sein können.
  • für die alt gewordenen Diakonissen, dass sie trotz aller Mühen Hoffnung und Freude haben.
Erhard Wiedenmann
Erhard Wiedenmann

Bethanien Diakonissen-Stiftung

Bethanien betreibt acht Krankenhäuser und 15 Alteneinrichtungen von Bethesda und Bethanien in ganz Deutschland zusammen mit der Agaplesion gAG und der edia.con gGmbH. Die Bethanien-Diakonissen leben in Hamburg und Frankfurt. Neu begonnen wurden etliche Projekte im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, »Sternenkinder-Eltern« und der Suchtkrankenhilfe.

Kontakt:

Bethanien Diakonissen-Stiftung
Dielmannstr. 26
60599 Frankfurt

Tel: 069 95932370-0
E-Mail: info(at)bethanien-stiftung.de 
Web: www.bethanien-stiftung.de