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8. bis 14. April

Frauenwerk der EmK

Braucht Gott unseren Lobpreis?


Gelobt sei der Vater unserer Herrn Jesus Christus. (1. Petrus 1,3)

»Gelobt sei der Vater...« – Überwiegend wird das Loben ja von Vorgesetzten, Lehrern und Eltern erwartet. In diesem Bibelvers aber, werden die wiedergeborenen Kinder aufgefordert, den Vater zu loben. Dazu fiel mir als erstes meine charismatisch geprägte Jugendzeit ein. Da war der Lobpreis Gottes an der Tagesordnung. Heute liegt mir diese Art der Anbetung und des Lobens nicht mehr so. Gerne bewege ich mich bei diesen Liedern, aber alles andere ist mir fremd geworden. Da stellt sich mir die Frage: »Wie lobe ich Gott heute?« Bei unserem sonntäglichen Gemeindegesang tu ich mir, ehrlich gesagt, meist schwer. Zu langsam, zu träge, zu emotionslos. Wo dann? Lobe ich Gott überhaupt noch? Ist das denn wichtig? Braucht Gott meinen Lobpreis überhaupt? Ich merke, das sind die falschen Fragen. Das Gotteslob will ich eigentlich nicht hinterfragen.

Es sollte aus mir heraussprudeln! Es sollte in meinem Herzen brennen! Ich sollte von Gott und seiner Liebe zu mir so begeistert sein, dass ich gar nicht anders kann, als ihn zu loben. Irgendwas scheint falsch zu laufen bei mir. Könnte es sein, dass für mich Gottes unbegreifliche Liebe, die Gnade mit ihm leben zu dürfen, wiedergeboren zu sein, seine tägliche Fürsorge und sein Nahe-Sein in allen Lagen meines Lebens, zu selbstverständlich geworden sind? Bin ich für all das noch dankbar? Dankbare Menschen sind fröhlicher, ausgeglichener, freundlicher und loben viel öfter. Vielleicht ist ja was dran, an dem alten Satz: Wes das Herz voll ist, geht der Mund über!

Judith Bader-Reissing

Kontakt: judith.bader-reissing(at)emk.de

Ich danke

  • für Gottes unbeschreibliche Liebe zu allen
  • Menschen, die er – als unser Vater – von nichts abhängig macht.
  • für Gottes Treue und sein unumstößliches »Ja« zu uns Menschen.
  • für Gottes unendliche Geduld die er mit seinen Menschen hat.

Ich bitte

  • um offene Augen, die Gottes Güte und seine
  • Gnade erkennen und wahrnehmen.
  • um ein dankbares Herz, das für Jesus »brennt«.
  • um Gottes Geist, der uns wachrüttelt und uns erfüllt mit Lobpreis.
  • um einen Mund, der übersprudelt.
Judith Bader-Reissing
Judith Bader-Reissing

EmK Frauenwerk

Das Frauenwerk der Evangelisch-methodistischen Kirche vertritt die Belange und Bedürfnisse von Mädchen und Frauen, die eigene Identität als von Gott geliebte Menschen zu finden, den persönlichen Glauben und das geistliche Leben zu fördern und zwischenmenschliche Beziehungen positiv zu gestalten. Das Frauenwerk ermutigt Frauen, das Leben aus der Fülle Gottes zu gestalten und verantwortlich einen Platz in Kirche und Gesellschaft einzunehmen.

Kontakt:

Frauenwerk der EmK
Giebelstraße 16
70499 Stuttgart

Telefon: 0711 8600670
E-Mail: geschaeftsstelle(at)emk-frauen.de
Web: www.emk-frauen.de