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11. bis 17. April

Emk-Weltmission

»Superspreader« der Hoffnung


Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petrus 1,3)


Vor kurzem hörte ich in der Predigt eines katholischen Kollegen die bemerkenswerten Worte, dass die Katholiken dranbleiben und zuversichtlich nach Veränderung streben sollten, auch wenn die Lage oft zum »Davonlaufen« sei. Das kann man aber nicht nur von der Katholischen Kirche sagen: Auch in vielen Bereichen der Gesellschaft, des Staates und auch in anderen Kirchen gibt es genug, das zum »Davonlaufen« ist. Ich vermute, dass jedem genügend Beispiele einfallen. Da scheint es manchmal ganz verlockend, sich zurückzuziehen und auf das Zukünftige zu warten.

Von der Hoffnung durch die Auferstehung ist hier im Text die Rede. Aber es ist eben keine Vertröstung auf die Ewigkeit, es geht nicht ums Aushalten bis wir endlich in den Himmel kommen. Es ist von der lebendigen Hoffnung die Rede, oder – nach einer modernen Übersetzung – von der »Hoffnung, die Leben ermöglicht«. Das Wissen um unsere Zukunft im Reich Gottes setzt also Kräfte frei, um im Jetzt und Hier lebendige Hoffnung zu verkörpern.

»Superspreader« der Hoffnung sollten wir Christen sein. Mir kommen da unwillkürlich viele Menschen in Malawi und anderen unserer Partnerländer in den Sinn, die in Verhältnissen leben müssen, die zum »Davonlaufen« sind, und die dennoch eine lebendige Hoffnung ausstrahlen. Sie bauen darauf, dass Gott in seiner Barmherzigkeit hilft, ihre Situation zu verbessern, und sie dürfen das auch erleben, weil viele Geschwister weltweit solidarisch helfen. Ja, wir haben lebendige Hoffnung, weil Christus sie uns schenkt und uns vorgelebt hat in seinem Tun und Wirken.

Frank Aichele

Kontakt: frank.aichele(at)emk.de

Ich danke für

  • viele Christen weltweit, die Solidarität ernstnehmen und anderen durch ihr Handeln, Teilen und Helfen Hoffnung schenken.
  • die lebendige Hoffnung, die ich bei so vielen Geschwistern in Afrika erleben und für mich neu entdecken/erlernen darf

Ich bitte für

  • unsere Geschwister in Brasilien, die auf Grund der schwierigen Lage im Land vor großen Herausforderungen stehen.
  • die Menschen in den Ländern Süd- und Ostafrikas, die zur Zeit ebenfalls von einer neuen Pandemiewelle betroffen sind.
  • für unsere Missionarsfamilien Härtner in Mosambik und Schmidt in Malawi, die seit über einem Jahr trotz Pandemie vor Ort weiterarbeiten und für die Menschen in ihrem Umfeld da sind.
  • für ein gutes Gelingen der Jährlichen Konferenzen unserer Partnerkirchen in Westafrika, die in Kürze durchgeführt werden sollen.
Frank Aichele
Frank Aichele

EmK-Weltmission

Die EmK-Weltmission ist der für Mission und internationale kirchliche Zusammenarbeit zuständige Arbeitszweig der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland. Sie arbeitet eng mit den methodistischen Missionswerken in Europa und den USA zusammen.

Kontakt:

EmK-Weltmission
Leitung: Pastor Frank Aichele
Holländische Heide13
42113 Wuppertal

Telefon: 0202 7670190
E-Mail: weltmission(at)emk.de
Web: www.emkweltmission.de