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24. Februar bis 2. März

radio m

Ein Gastgeber, der sich wirklich für mich interessiert


Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebräer 3,15)


In den Anfängen der Rundfunkmission gab es einen Vorspann für die Rundfunkandachten, in dem eine sonore Männerstimme sang: »Gott ruft dich heut durch Jesum Christ« (www.radio-m.de/redaxo/ files/1960bolay.mp3). Ob das die Hörbereitschaft weckte?

Der Wunsch ist alt, den der Autor des Hebräerbriefes hier ausspricht. Er zitiert aus einem Psalm (95,7), in dem der Beter die Gemeinde regelrecht anfleht, doch diesmal auf die Stimme Gottes zu hören und ihm nicht wieder mit Misstrauen zu begegnen wie damals die Israeliten in der Wüste. Damals hatte das böse Folgen: Keiner aus der Generation, die aus Ägypten aufgebrochen war, durfte das versprochene »Heilige Land« betreten. Offenbar hatte sich seit damals nicht viel geändert – obwohl inzwischen Jesus gelebt und gelehrt hatte. Und auch heute scheint mir dieser Appell äußerst aktuell. Wo höre ich denn Gottes Stimme und wende mich trotzdem ab, um mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen? Wo gehe ich fragwürdige Kompromisse ein, um in dieser Gesellschaft mitschwimmen zu können? Was unternehme ich, damit ich Gottes Stimme überhaupt noch heraushören kann?

Im Hebräerbrief geht es – wie im Psalm - um »Gottes Ruhe«. Sie ist das verheißene Ziel, das Angebot. Was bedeutet das für mich: Gottes Ruhe? Ich stelle es mir vor wie eine himmlische Sonntagseinladung: nette Gesellschaft, Kaffee und Kuchen, schöne Musik, kein Stress, und ein Gastgeber, der sich tatsächlich für mich interessiert. Kann es wirklich sein, dass ich dazu immer wieder »Nein« sage?

Dagmar Köhring

Kontakt: koehring@radio-m.de

Ich danke dir, Gott

  • dass du mich niemals aufgibst und immer wieder Wege findest, mich zu rufen.
  • dass wir bei radio m die wunderbare Möglichkeit haben, deine Stimme zu sein.
  • dass du uns kleinen aufgeregten Menschen deine himmlische Ruhe anbietest und uns die Ehre erweist, deine Gäste zu sein.

Ich bitte dich, Gott

  • um Aufmerksamkeit, damit ich deine Stimme im Alltagseinerlei nicht überhöre.
  • dass ich mich nicht verführen lasse von all den anderen Stimmen, die mir sagen wollen, was gut für mich ist.
  • dass die Menschen, die von dir hören, aufhorchen und die Chance erkennen, die du ihnen bietest.
  • dass nicht nur einzelne, sondern wir als ganze Kirche und als ganze Menschheit unsere Herzen nicht verstocken, sondern allzeit den Frieden suchen und ihm nachjagen.

 

 

Dagmar Köhring
Dagmar Köhring

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radio m überrascht Menschen mitten in ihrem Alltag mit der Guten Nachricht. Dafür produziert ein Redaktionsteam von vier Personen über 800 Beiträge im Jahr für rund 20 Privatsender. So erreicht radio m über zwei Millionen Hörer im Jahr.

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