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20. bis 26. Mai

Seniorenarbeit

Der »Geistbraus« macht's


Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. (Sacharja 4,6)


Wenn das mal so einfach wäre, möchte man denken. Da klafft ein Widerspruch zwischen Theorie und Praxis. Natürlich trauen wir dem Geist Gottes alles zu. Dass er Unmögliches noch möglich macht. Damals beispielsweise den ins Stocken geratenen Bau des zweiten Tempels in Jerusalem wieder voranzubringen. Den beteiligten, müde gewordenen Bauarbeitern und ihren Familien wieder Motivation und Energie schenken. Einfach mal so. Als die Geistkraft oder, noch schöner, der »Geistbraus« (Buber).

Unsere Erfahrung ist jedoch eine andere: nur sitzen und warten, dass Gottes Geist über die angefangene Baustelle fegt, hat noch kein Gotteshaus entstehen lassen. Es braucht schon auch Menschen dazu, an denen »Gottes Geistbraus« wirken kann und sich dann tatsächlich umsetzt in menschliche Tatkraft. Offenbar haben wir es mit einem geheimnisvollen Ineinander von menschlicher und göttlicher Kraft, von menschlichem und göttlichem Geist zu tun.

Heute neigen wir auch in der Kirche dazu, der menschlichen Denk- und Kreativkraft sehr viel zuzutrauen. Wir erwarten manchmal geradezu unsere Rettung daraus für alle Probleme, die wir haben. Wenn wir wieder einmal in dieses Fahrwasser geraten, sollten wir die klare Ansage Gottes erinnern. Ohne seinen Geist bleibt alles menschliche Denken, Planen, Organisieren, alles Anpacken und Produzieren letztlich nur Makulatur. Wir würden uns in nichts unterscheiden von einer Firma. 

Mehr denn je bleiben wir angewiesen auf die pfingstliche Geistkraft. Auf allen Baustellen unseres Lebens. 

Ulrike Burkhardt-Kibitzki

Kontakt: ulrike.burkhardt-kibitzki(at)emk.de

Ich danke für ältere Menschen, Frauen und Männer,

  • die vorbildlich jahrzehntelange hingebungsvolle Treue zur Gemeinschaft der Kirche leben.
  • die opferbereit und bescheiden für ihren Glauben eintreten, ohne dabei zu verhärmen.
  • die lernbereit und reformwillig auch im höheren Alter nochmals aufbrechen.
  • die kritisch und zugleich gelassen neue Entwicklungen begleiten und unterstützen.
  • die sich ihre Offenheit für die jüngeren Generationen bewahren.

Ich bete für ältere Menschen, Frauen und Männer,

  • die sich wie selbstverständlich im Ehrenamt engagieren.
  • die für Kinder und Jugendliche Gesprächspartner sind.
  • die ihr Leben trotz allem Schweren aus der Hand Gottes nehmen.
  • die sich um Hochbetagte und Sterbende kümmern und ihnen zu Begleitern auf ihrer letzten Wegstrecke werden
Ulrike Burkhardt-Kibitzki
Ulrike Burkhardt-Kibitzki

Seniorenarbeit

Der Arbeit mit und für Seniorinnen und Senioren wird in einer älter werdenden Gesellschaft und Kirche immer größere Bedeutung zukommen. Wir ermutigen, die Kompetenzen, die Erfahrungen sowie die Weisheit älterer Menschen für Kirche und Welt fruchtbar werden zu lassen. Ältere und Hochbetagte sind wertgeschätzte Partner im Bau des Reiches Gottes. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag als Berufene Jesu Christi.

Die Seniorenarbeit ist unter dem Dach des EmK-Bildungswerks angesiedelt.

Kontakt:

Seniorensekretärin Ulrike Burkhardt-Kibitzki

E-Mail: ulrike.burkhardt-kibitzki(at)emk.de
Web: www.emk-bildungswerk.de

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