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14. bis 20. Oktober

radio m

Wenn »gut« besser ist als »perfekt«


Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. (Micha 6,8)


Früher hätten seine Kollegen ihn ausgelacht. Heute hängen sie an seinen Lippen: George Church ist Biologe an der US-amerikanischen Universität Harvard und sagt: »Wir sind schlecht angepasst an tägliches Sitzen und Berge von leckerem Essen.«Dagegen will er etwas tun. Er träumt vom perfekten Menschen und ist definitiv kein Spinner. Seine Biotechnik-Firmen besitzen über 60 Patente, mit denen sich das Versprechen vom neuen, genoptimierten Menschen möglicherweise einlösen lässt. Darunter ist zum Beispiel ein neues Verfahren, mit dessen Hilfe Gene – einfach wie nie – hochpräzise ein- oder ausgeschaltet, repariert oder umgeschrieben werden können. Damit will der Visionär Gott spielen. Bislang darf er das noch nicht am Menschen ausprobieren. Wie lange noch, bleibt aber abzuwarten, denn Perfektion ist verlockend.Was aber, wenn in dieser Suche nach dem perfekten Menschen der größte Fehler steckt? Was, wenn die Perfektion in Wirklichkeit im gar nicht so Perfekten steckt? Totaler Blödsinn? Vielleicht. Aber als Christ halte ich das für einen spannenden Gedanken. Warum sonst hat Gott nach der Schöpfung zufrieden festgestellt: Tiere, Pflanzen, Tag und Nacht und jeder einzelne Mensch sind mir gut gelungen – genauso, wie sie sind? Was, wenn »gut« besser ist, als wir denken?

Benjam Elsner

Kontakt: @radio-m.de

Ich danke dir, Gott

  • dass du mich so wunderbar gemacht hast.
  • für deine ganze großartige Schöpfung.
  • dass ich dir nicht egal bin und du mir durch dein Wort Orientierung in meinem Leben schenkst.

Ich bitte dich, Gott

  • um Demut.
  • um Vergebung für all die Male, wo ich dein Wort nicht gehalten und nicht geliebt habe.
  • dass ich in meinem Alltag erkenne, was gut ist und dass ich meine Erkenntnis mit anderen teilen kann, ohne ihnen damit auf die Nerven zu gehen.

 

 

Benjamin Elsner
Benjamin Elsner

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