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3. bis 9. Juni

Internationale und Migranten-Gemeinden

Ehrliches Feedback aus der »Wolke der Zeugen«


Christus spricht: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. (Lukas 10,16)


Dieser Text handelt von der »Aussendung der 70« durch Jesus, die von der drängenden Nähe des Reiches Gottes erzählen sollten. Jesus warnt sie, dass sie in einigen Orte nicht willkommen geheißen würden. Dort sollten sie den Staub von ihren Füßen schütteln und weiterziehen. Außerdem beschreibt Jesus sehr anschaulich, was mit denen geschehen wird, die diese Botschaft ablehnen.

Was für eine Verantwortung! Gott wirkt durch uns in der Welt. Sind wir dazu in der Lage? Jesus gibt uns Autorität und Vollmacht, sodass uns nichts zustoßen kann. So sind die 70 nach ihrer Rückkehr glücklich über das, was sie erreicht haben. Aber Jesus weist sie darauf hin, sich nicht mit dem Erlebten aufzuhalten, weil das stolz machen könnte. Es geht, so Jesus, um die ewige Belohnung, dass ihre Namen im Himmel geschrieben sind.

Als christliche Führungskräfte müssen wir erkennen, dass wir alle eine dunkle Seite haben. Mit der müssen wir uns auseinandersetzen und versuchen, uns damit zu versöhnen. Die eigenen Motive zu überprüfen ist dafür sehr hilfreich. Wir können uns auch mit »einer Wolke von Zeugen« umgeben, die uns unterstützen oder Ratschläge erteilen, die uns zur Rechenschaft ziehen und ehrliches Feedback geben, auch wenn es wehtun mag.

Die 70 haben anderen den Reichtum der Gnade Gottes offenbart. So können die Menschen durch uns Gott erkennen, was sehr anziehend sein kann! Aber das sind nicht wir, es ist nicht unser Ruf, es ist nicht unser Können oder die erfolgreiche Beherrschung der Dämonen! Es geht allein um Gottes Liebe!

George Miller, Koordinator für die internationalen und Migrantengemeinden

Kontakt: coordinator(at)emk.de

Ich danke

  • dass wir als Christen unsere eigenen Fehler, Misserfolge und Mängel erkennen können und dennoch einen Auftrag in Gottes Mission an dieser Welt haben, den die Gesellschaft so oft für töricht hält.
  • dass die Menschen uns an der Liebe erkennen, nicht an unserem Stolz. Liebe, die Vergebung und Versöhnung ermöglicht und anmahnt.
  • dass durch diese Liebe der Sünder, auch wir selbst, aus der Knechtschaft der Sünde befreit werden kann.

Ich bitte

  • dass diejenigen, die mit uns nicht versöhnt sind, erfahren, dass sie geliebt und liebenswert sind, und dass es einen Weg zur Versöhnung gibt.
  • dass wir als einzelne und als Kirche, der Welt gegenüber Zeugnis ablegen von der Versöhnung.
  • dass wir, wenn Ungewissheit, Angst und Zweifel an uns nagen, aus dem Geist Gottes leben können und dass wir bereitwillig von der Quelle der Hoffnung und unserem Glauben Zeugnis ablegen können.
Georg Miller
Georg Miller

Internationale und Migranten-Gemeinden

Mit dem Arbeitszweig »Internationale und Migranten-Gemeinden« sollen internationale Gemeinden und Migrantengemeinden in Deutschland unterstützt werden und diese Arbeit weiter ausgebaut werden. Dies umfasst Asylsuchende, Migranten, Studenten, Arbeiter ohne Papiere, Einwohner mit Migrationshintergrund und Soldaten mit ihren Familien.

Kontakt:

International und Migranten-Gemeinden
Pastor George Miller
Dielmannstraße 26
60599 Frankfurt am Main

Telefon: 069 242521-112
E-Mail: coordinator(at)emk.de

Web: www.unitedmethodist.de
Web: www.emk.de\internationalegemeinden